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Klassenfahrten nach Dresden

Im pittoresken Elbtal und in unmittelbarer Nähe zur Sächsischen Schweiz gelegen, ist das sächsische Juwel Dresden unbedingt eine Reise wert – auch und gerade für Schulklassen. In der Stadt an der Elbe, das auch liebevoll Elbflorenz genannt wird, gibt es viel zu entdecken: Prachtvolle Uferpromenaden, historische Kulturdenkmäler oder wertvolle Kunstschätze in weltberühmten Museen. 

Seit dem 15. Jahrhundert war Dresden Sitz der sächsischen Herzöge, Kurfürsten und später Könige. Die Stadt erlebte glanzvolle, aber auch tragische Zeiten. Dresden war genauso Zentrum europäischer Politik, Kultur und Wirtschaft wie Schauplatz blutiger Kriege. Die reiche Historie, die sich im Stadtbild Dresdens in berühmten Bauwerken und alten Villenvierteln widerspiegelt, das vielfältige Kunst- und Kulturangebot, die sächsische Gemütlichkeit und ein buntes Szeneleben bilden die Voraussetzung für eine einzigartige Lebensqualität, die während einer Dresden-Klassenfahrt aufgesogen werden kann.

In den letzten Jahren wurde die Dresdner Altstadt umfassend modernisiert. Groß angelegte Baumaßnahmen haben den Altmarkt in den Zustand vor dem Zweiten Weltkrieg, von dem Dresden so furchtbar betroffen war, zurückversetzt. Die Frauenkirche erstrahlt nun wieder im neuen Glanz ihrer alten Nachbarschaft, die aus Semperoper, Zwinger und den Elbwiesen attraktiver nicht sein kann.

Wir haben für Sie verschiedene Klassenfahrten mit jeweils einem anderen Schwerpunkt zusammengestellt. Sollten Sie noch Fragen oder Anregungen haben, rufen Sie uns einfach an. Klassenfahrten Klühspies stellt Ihnen die perfekte Klassenfahrt zusammen!

Klassenfahrt Dresden Basic - ab € 146,-

  • Hin- und Rückfahrt im Reisebus
  • Bus vor Ort (inkl. 500 Freikilometer)
  • 4 x Übernachtung/Frühstück in Mehrbettzimmern mit Dusche/WC
  • Einzelzimmer für zwei Begleitpersonen (ohne Aufpreis)
  • Marco-Polo-Reiseführer & "Klühspies-Powerbank"
  • 24-Stunden-Notruf-Hotline
  • Insolvenzversicherung
  • Infos und Tipps zur Reisevorbereitung für Ihre Klassenfahrt
  • ...und noch mehr

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Klassenfahrt Dresden Highlights - ab € 163,-

  • Hin- und Rückfahrt im Reisebus
  • Bus vor Ort
  • 4 x Übernachtung/Frühstück in Mehrbettzimmern mit Dusche/WC
  • Einzelzimmer für zwei Begleitpersonen (ohne Aufpreis)
  • 2-stündige Stadtführung
  • Besuch im Deutschen Hygiene-Museum
  • Besuch in der "Gläsernen Manufaktur" von Volkswagen
  • ...und noch mehr

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Stadtrundgang und Stadtrundfahrt

Eine Stadtführung zu Fuß, mit dem Bus oder zu Wasser bietet die Möglichkeit die Atmosphäre der Stadt mit allen Besonderheiten hautnah zu erleben. Im Rahmen der Stadtführung ist es zusätzlich möglich, mit der Schwebebahn auf die Elbhöhen zu fahren und diese zu erkunden. Während einer Raddampferfahrt können die Schüler das eindrucksvolle Stadtpanorama Dresdens aus dem Postkarten-Blickwinkel genießen. Die Flotte durchquert auf dem Fahrtgebiet zwischen Seußlitz bei Meißen und Bad Schandau nicht nur eine der schönsten Flusslandschaften Europas, sondern auch das Dresdner Elbtal, das kurzzeitig dem UNESCO Weltkulturerbe angehörte.

Grünes Gewölbe

Der Name leitet sich von jenem Raum im Residenzschloss ab, in dem die Kostbarkeiten aufbewahrt wurden; er war gewölbt und grün angestrichen. Hier befindet sich eine außergewöhnliche Sammlung an Schmuckstücken, Geschirr aus Edelmetallen, Spiegeln, Uhren und all den anderen Kostbarkeiten, mit denen man am absolutistischen Hofe gern protzte. Die Stücke aus einer der reichsten Schatzkammern Europas stammen hauptsächlich aus dem Schatz Augusts des Starken. Der Kurfürst liebte Schönheit und Reichtum – und das sollten auch alle sehen. Besonders beeindruckend sind die Miniaturen „Hofstaat von Dehli am Geburtstag des Großmoguls Aureng Zeb“ mit über hundert farbig emaillierten Figuren und der winzige Kirschkern, in den Gesichter geschnitzt sind.

Katholische Hofkirche

Die ehemalige Katholische Hofkirche, 1980 als Kathedrale „Sanctissimae Trinitatis“ (heiligste Dreifaltigkeit) zum Bischofssitz der Diözese Dresden/Meißen erhoben, wurde 1738 bis 1755 von Gaetano Chiaveri und Johannes Christoph Knöffel erbaut und ist eine einzigartige Verbindung von römischer und deutscher Barockarchitektur. In der Gruft befinden sich die Sarkophage des Adelsgeschlechts der Wettiner und eine Kapsel mit dem Herzen August des Starken. Unmittelbar an die Hofkirche schließt das Residenzschloss mit seiner turmbesetzten Neorenaissancefassade an.

Der Zwinger

1709 wurde der Zwingerhof in der Nordwestecke der damaligen Festungswerke angelegt. Als Zwinger bezeichnete man damals den Raum zwischen äußeren und inneren Befestigungsanlagen, in denen Raubtiere für die damals beliebten Tierhatzen gehalten wurden. In dem barocken Gebäudekomplex mit seinen Gartenanlagen befinden sich heute neben der Gemäldegalerie „Alte Meister“, die Rüstkammer, die Porzellansammlung und der Mathematisch-Physikalische Salon mit einer interessanten Sammlung alter wissenschaftlicher Instrumente. Besonderen Reiz haben Open-Air-Musikveranstaltungen im Hof des Zwingers, die bspw. während der alljährlichen „Dresdner Musikfestspiele“ um Pfingsten stattfinden. Alle unsere Klassenfahrten, so auch die Dresden Highlights, widmen sich unter anderm den staatlichen Kunstsammlungen der Stadt.

Frauenkirche

Rund 60 Jahre nach ihrer Zerstörung wurde die Frauenkirche im November 2005 wiedereröffnet und ist das neue Dresdener Wahrzeichen. Der Sakralbau ist ein prachtvolles Beispiel des protestantischen Barock. Als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung soll sie auch an die Schrecken des Zweiten Weltkrieges erinnern, der sie im Februar 1945 zum Opfer fiel.Insgesamt besteht die Kirche zu 44 Prozent aus ursprünglicher Bausubstanz; unmittelbar nach dem Krieg und bei Entrümpelungsarbeiten konnten zahlreiche der Originalquader geborgen werden, die an ihrem ursprünglichen Platz verbaut wurden. Die neuen Steine setzen sich optisch ab, werden aber über die Jahre die gleiche Farbe annehmen. Für den Wiederaufbau der Kirche kamen mehr als 100 Millionen Euro Spendengelder aus allen Teilen der Welt zusammen.

Semperoper

Die einzigartige Architektur und die besondere Akustik machen die Dresdner Semperoper zu einem Glanzstück der Theaterarchitektur des 19. Jahrhunderts. Gebaut vom Architekten Semper, der sich u.a. auch für das Wiener Burgtheater verantwortlich zeichnet, ist der Bau der Nachfolger des ausgebrannten Königlichen Hoftheaters. Dank der bedeutenden Musiktradition und der hohen Qualität des Ensembles der Sächsischen Staatsoper, zählt sie heute zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt. Kein Wunder, dass jährlich 300.000 Besucher die fast immer ausverkaufte Semperoper für Symphoniekonzert, Oper oder Ballett besuchen.

Deutsches Hygienemuseum

Das deutsche Hygienemuseum wurde bereits 1912 vom Odol-Fabrikanten Karl August Lingner als „Volksbildungsstätte für Gesundheitspflege“ eröffnet. Im Mittelpunkt der ständigen Ausstellung „Abenteuer Mensch“ steht auch heute der Mensch, sein Körper und seine Gesundheit. Die Ausstellung informiert nicht nur über Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung, sie vermittelt darüber hinaus auch wertvolles Alltagswissen. Themen der Dauerausstellung sind unter anderem: „Der gläserne Mensch – Bilder des Menschen in den modernen Wissenschaften“. Aufwendig inszenierte Sonderausstellungen zu Themen aus Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur ergänzen das Programm. Das Hygienemuseum gehört zu den meistbesuchten Museen Dresdens.

Gläserne Manufaktur

Ein Besuch der Gläsernen Manufaktur Dresden ist ein besonderes Erlebnis: Im Fokus der neu konzipierten Erlebniswelt stehen fortan die modernsten Entwicklungen der Elektromobilität sowie die Digitalisierung im und am Fahrzeug. Die innovative Zukunft des Automobils wird an mehr als 40 Exponaten spielerisch, interaktiv und informativ veranschaulicht.

Radeberger Brauerei

Eine interessant-süffige Führung gestattet einen Blick hinter die Kulissen der Radeberger Exportbierbrauerei. Neben der Vermittlung von Wissenswertem zu Herstellung und Abfüllung des traditionsreichen Radeberger Pilsners kann man an einer Verkostung des Bieres teilnehmen, das als erstes in Deutschland nach Pilsner Brauart braute – sofern die Lehrer den kulinarischen Genuss erlauben. Im Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit im Radeberger Brauerei-Ausschank einen Imbiss einzunehmen.

Asisi Panorama

In einem ehemaligen Gasspeicher schuf der Professor Yadegar Asisi das beeindruckende Kunstwerk „Dresden 1756“. Der Besucher wird gedanklich auf den Turm der Hofkirche gestellt und kann von dort aus den Blick auf das barocke Elbflorenz während des 18. Jahrhunderts schweifen lassen. Alle heutigen Sehenswürdigkeiten der Stadt sind in einem anderen Licht zu sehen – und zu hören, denn aufgrund des hinterlegten Stadtgeflüsters fühlt sich der Besucher authentisch in die Zeit zurückversetzt.

Striezelmarkt

Dresden zur Weihnachtszeit ist eng mit einer traditionsreichen Institution verbunden: dem Dresdner Striezelmarkt. Er wird bereits seit 1434 regelmäßig veranstaltet und zählt somit zu den ältesten Weihnachtsmärkten Deutschlands. Zu den Hauptattraktionen zählen rund 580 Jahre später die größte Weihnachtspyramide und der größte Schwibbogen der Welt, die ein Zeugnis dieses erzgebirgischen Kunsthandwerks sind. Jedes Jahr zieht es rund 2,5 Millionen Besucher auf den Dresdener Altmarkt. Natürlich darf der Verzehr eines Stückes Christstollen, der sog. „Striezel“, nicht fehlen.

Dresdener Neustadt

Die Dresdener Neustadt ist ein Stadtquartier nördlich der Elbe mit einem hohen Anteil historischer Bausubstanz. Das Viertel ist vor allem bei Studenten beliebt, weil es eine junge, liberale Lebenskultur mit einer hohen Bar- und Kneipendichte paart. Neustadt ist somit Ausgangspunkt für lange Partynächte. Das kreative Potential seiner Bewohner zeigt sich Jahr für Jahr im Stadtteil-Fest Bunte Republik Neustadt, die ihrerseits 1990 als eigene Mini-Nation auf dem Neustädter Gebiet gegründet wurde. Das Zentrum des Viertels stellt der Albertplatz dar.

Schloss Pillnitz

Vor den Weinbergen des Elbtals liegt das Schloss Pillnitz, die einstige Sommerresidenz des sächsischen Hofes, bestehend aus Wasserpalais, Bergpalais und dem Neuen Palais. Die kunstvolle geometrische Gartenanlage umfasst u. a. einen englischen und einen chinesischen Garten. Und auch sonst ist das Schloss ein hervorragendes Beispiel der Chinoiserie; einer Zeit im 18. Jahrhundert, in der man von der fernöstlichen Exotik begeistert war. Seinen Ausdruck findet das in architektonischen Glanzleistungen mit geschweiften Dächern, hohen Schornsteinen und Fassadenbemalungen. Es werden Führungen durch das Schloss, die Gärten sowie durch das botanische Palmenhaus angeboten.

Schloss Moritzburg

Das imposante Jagd- und Barockschloss genießt den Ruf, eines der schönsten Wasserschlösser Europas zu sein. Auf einer künstlich angelegten Insel beherbergte der Vierflügelbau mit Türmen die kurfürstlich-königliche Familie auf insgesamt 200 Räumen. Von Radebeul aus gelangt man von Dresden aus mit einer dampfgetriebenen Schmalspurbahn in etwa 30 Minuten durch eine malerische Teichlandschaft nach Moritzburg. Im Rüdenhof, dem letzten und einzig erhaltenen Wohnort von Käthe Kollwitz, erinnern einige Werke und persönliche Dokumente an die große deutsche Grafikerin und Bildhauerin.

Sächsische Schweiz

Die Sächsische Schweiz ist der auf der deutschen Seite befindliche Teil des Elbsandsteingebirges und als Wander- und Bergsteigergebiet auch bei Schülern sehr beliebt. Die Landschaft südlich von Dresden zeichnet sich durch eine hügelig-wellige Form aus, die mit Sandsteingipfeln, die wie Pilze aus dem Boden schießen, überzogen ist. Die Gesteinsformationen können bizarre Formen annehmen und strahlen auf ihre Betrachter einen Hauch Mystik aus. Die bekanntesten Erhebungen sind der Königsstein, Lilienstein und der Papststein.