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Unsere Berlin Abschlussfahrt – einfach einmalig!

Hallo, mein Name ist Paul und ich bin Klassensprecher der 10. Klasse einer Realschule in NRW. So langsam neigt sich unsere Zeit als Klassengemeinschaft dem Ende zu. Der perfekte Anlass für eine Abschlussfahrthttps://www.klassenfahrten-kluehspies.de/abschlussfahrt/. Auch wenn es bei uns zeitweise zuging wie in Kästners "Das fliegende Klassenzimmer", wollten wir der Umwelt zuliebe vorzugsweise nachhaltig und mit dem Zug reisen. Also haben wir uns fast einstimmig für Berlin entschieden. Die Entscheidung fiel uns leicht und Klühspies hat neben Unterkunft und Programm auch unsere An- und Abreise organisiert. Ganze fünf Tage waren wir mit unseren zwei Lehrern in der Hauptstadt unterwegs und haben uns vom Brandenburger Tor bis hin zum DDR-Museum jede Ecke von Berlin angeschaut. Fünf Tage Hauptstadtluft schnuppern - die Vorfreude war riesig. Aber von vorne!

Super war, dass unsere Lehrer zuvor mit Klühspies ein Programm für unsere Klassenfahrt ausgemacht haben, sodass wir genau wussten, wann und wo wir sein müssen. So hatten wir nämlich immer wieder Freizeit zwischendrin und jeder konnte in Gruppen machen, was er wollte. Die Mädchen sind meist Shoppen gegangen, wir Jungs waren zuerst mit dabei, haben uns dann aber eine Currywurst geholt - das macht man doch in Berlin so, oder?

Unsere Gruppenunterkunft in Berlin

Fange ich mal mit unserer Unterkunft in Berlin Mitte an. Wir haben mit der ganzen Klasse im a&o Hostel geschlafen. Die Unterkunft liegt super zentral und ist perfekt als Ausgangspunkt für all unsere Ausflüge gewesen. Jedes Zimmer hatte ein eigenes Bad und abends konnten wir uns im Aufenthaltsraum zusammensetzen. Ein paar meiner Mitschüler hatten Kartenspiele dabei, manche haben den Tag Revue passieren lassen und Fotos ausgetauscht. Im Hostel gab es Frühstück, den Rest des Tages haben wir uns selber verpflegt, meist mit Burgern oder Kebab, denn wir waren ja unterwegs. Das ist in Berlin auch überhaupt kein Problem. Wir hatten absolutes Traumwetter und konnten viele Aktivitäten zu Fuß erreichen - zum Alexanderplatz sind wir einfach gelaufen. Falls es doch mal zu weit war, haben wir die Straßenbahn genommen. Die öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin sind einfach top! Ganz genau, wie unsere Programmpunkte.

Mehrbettzimmer für die Schüler im a&o Berlin Mitte
Unser Zimmer
Kicker und Aufladestationen im a&o Berlin Mitte
Kickern
Schüler vor dem Eingang des a&o Berlin Mitte
Am Eingang

Unser Programm in Berlin - einfach top!

Am ersten Tag haben wir mit der ganzen Gruppe eine Stadtbesichtigung gemacht. Optimal, um einen Überblick zu gewinnen. Wir waren mit dem Rad unterwegs, konnten uns aber zuvor entscheiden, ob wir Bus, Boot oder doch lieber die eigenen Füße nehmen wollen. Ebenfalls auf unserer Liste standen das DDR-Museum und das Mauermuseum "Haus am Checkpoint Charlie". Beide Museen waren interessant gestaltet und haben zum Mitmachen und Zuhören angeregt. Unser Highlight war 360° Berlin, denn vom Fernsehturm auf dem Alexanderplatz hat man eine atemberaubende Aussicht auf die ganze Hauptstadt. Da wir gerne am Wasser sind, haben wir uns dazu entschieden, trotz Stadtführung noch eine kleine Bootsfahrt ab der Moltkebrücke über die Spree zu machen. Direkt gegenüber vom Hauptbahnhof konnten wir einsteigen, was super praktisch war. Es war super spannend, wie unterschiedlich die Wahrnehmung der Stadt vom Rad und vom Fluss aus sein kann! Für den letzten Abend der Klassenfahrt hatten wir etwas ganz Besonderes geplant. Wir durften in ein! Die Disco D light ist extra für Schüler, so mussten unsere Lehrer sich keine Gedanken über Sicherheit oder Alkoholkonsum machen. Das hatte der Veranstalter alles geregelt. Der Club Matrix in Berlin Friedrichshain war wirklich cool! Etwas übermüdet, aber mit vielen tollen Erinnerungen an die Abschlussfahrt und unsere Schulzeit im Gepäck, sind wir am nächsten Tag mit dem Zug nach Hause gefahren.

Zusammenfassung unserer Berlin Klassenfahrt

Die Lage unseres Hostels in Berlin Mitte war super. Das Brandenburger Tor und der Alex sind super zu Fuß zu erreichen, auch am Holocaust Mahnmal sind wir vorbei gelaufen. Stecken in der Hauptstadt können aber auch manchmal weiter sein. Dafür sind die öffentlichen Verkehrsmittel perfekt. In Charlottenburg-Wilmersdorf konnten wir am Kudamm shoppen und das Kaufhaus des Westens anschauen, in Friedrichshain haben wir oft gegessen. Der Bezirk ist total lässig und etwas alternativer - so sind viele Studenten da und die Preise eher günstig. Fünf Tage in Berlin sind optimal, um Eindrücke zu sammeln und die Stadt kennen zu lernen - aber wir werden sicherlich wiederkommen, denn es gibt noch so viel mehr zu sehen! Die Fahrt hat sich wirklich gelohnt und nicht nur uns, sondern auch unseren Lehrern großen Spaß gemacht.

Vielen Dank!